Welche Aufstehhilfen es gibt
Die Bandbreite ist groß: Aufstehsessel mit elektrischer Kippfunktion, Bettgalgen und Bettgriffe fürs Schlafzimmer, Toilettensitzerhöhungen mit Armlehnen fürs Bad, mobile Katapultsitze für unterwegs und Haltegriffe an den täglichen Wegen. Gemeinsam ist allen: Sie verwandeln die kritischste Bewegung des Alltags – das Aufstehen – von einem Kraftakt in einen kontrollierten Ablauf.
Warum das Thema oft der Anfang ist
Aus der Erfahrung unserer Berater: Schwierigkeiten beim Aufstehen sind häufig das erste Signal, dass die Wohnung angepasst werden sollte. Wer sich aus dem Sessel nur noch mit Schwung oder fremder Hilfe erhebt, hat auf der Treppe meist längst ein Sicherheitsrisiko. Es lohnt sich, beides zusammen zu denken – kleine Hilfsmittel sofort, die Treppenlift-Lösung geplant und in Ruhe.
Kosten und Zuschüsse
Viele Aufstehhilfen sind im Hilfsmittelverzeichnis gelistet und werden mit ärztlicher Verordnung von der Krankenkasse bezuschusst. Bei anerkanntem Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse zusätzlich an Alltagshilfen. Größere Umbauten wie Haltegriffe im Bad oder ein Treppenlift laufen über den Topf der wohnumfeldverbessernden Maßnahmen mit bis zu 4.180 € Zuschuss.
Häufige Fragen zur Aufstehhilfe
Zahlt die Kasse einen Sessel mit Aufstehhilfe?
Was hilft beim Aufstehen aus dem Bett?
Sicherheit im ganzen Zuhause
Wir beraten ehrlich, welche Hilfen wirklich sinnvoll sind – vom Haltegriff bis zum Treppenlift.
